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Philipp Il. hält vom Escorial' in Madrid aus mit seinen großartigen Unternehmungen die halbe Welt in Atem. Doch auch ihm sind Grenzen gesetzt: Die als unüberwindlich geltende,Armada'mitihren 130 Kriegsschiffen, riesenhaften hochbordigen Galeonen, findet im August 1588 in nur wenigen Tagen ein unrühmliches Ende. Es geht um Leib und Leben, um Hab und Gut, es geht um Frieden und um Kronen.
Im Hause Rampaerts in Amsterdam sorgt man sich um liebe Verwandte in Antwerpen, denn die Spanier haben diese Stadt besetzt. Es geht vor allem um d i e Krone - die Krone des Lebens. Anna van den Hove, die treue Hausmagd, weiß um diese Krone, und sie kennt und genießt auch den Frieden des Herzens, der nicht mit Pulver und Schwert zu erringen ist.
Heimkehr
Meister Eberle in der,Grubengasse' gibt dem Heimgekehrten die Hand und sagt erstaunt: „Martin! Eichners Martin! - Nein, dich hätte ich nicht wiedererkannt! Ist auch kein Wunder, das müssen ja wohl drei Jahrzehnte hersein, als du fortgingst, .. Ach, Martin, wie hat deine Mutter nach dir ausgeschaut - und nun kommst du zu spät!" - Ja, er kommt zu spät. Doch dann entdeckt er seiner Mutter Vermächtnis - und rühmt sich schließlich Gottes reicher Barmherzigkeit.
Bei seinem Tod hinterläßt Thomas West drei Kinder: Mary, Georg und Oswald. Onkel William löst den kleinen Haushalt auf und nimmt Mary mit auf seinen, Torfhof', denn er und seine Frau wissen um ihre Tüchtigkeit. Bald leitet Mary die gesamte Hauswirtschaft. Als eine Schwester des Hausherrn stirbt, wird aus deren Nachlaß eine Hundert-Pfund-Note vermißt. Alle fragen und suchen nach dem Geld. Wer hat es gestohlen? Schließlich wird Mary verdächtigt. Nur sie kann als Dieb in Frage denn nur sie kannte das geheime Versteck des Geldes..
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