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Homepage/Autoren/Autoren B/Briem Christian/Die christliche Taufe - Was bedeutet sie? Christian Briem

Die christliche Taufe - Was bedeutet sie? Christian Briem

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Die christliche Taufe - Was bedeutet sie? Christian Briem
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Bedeutung des Wortes Taufe  - Taufe, ein Stellungswechsel  Die Begriffe "Taufe", "Sündenvergebung", "Errettung" usw. werden sorgfältig definiert. Dabei werden ihre je nach Textzusammenhang unterschiedlichen Bedeutungen herausgearbeitet. Dies erweist sich als außerordentlich hilfreich für ein ausgewogenes Verständnis dieses schwierigen Themas.

mehr zur christlichen Taufe

Die christliche Taufe Christian Briem Einleitung

Wir möchten uns im Folgenden mit einem Gegenstand beschäftigen, über den schon viel gesprochen und geschrieben und leider auch gestritten worden ist ‑ mit der christlichen Taufe. Der Verfasser greift dieses Thema mit etwas bangem Herzen auf, da er alles andere wünscht, als schädliche Unruhe unter den Kindern Gottes hervorzurufen. Doch wird er durch den Gedanken gestärkt, daß es auch eine heilige Unruhe gibt: Gott wird gewiß dafür sorgen, daß sich Seine Wahrheit in den Herzen Bahn bricht, auch wenn es um eine Frage geht, in der der einzelne in der Regel längst eine feste Position bezogen hat. Ob wohl der Leser die Gnade finden wird, seinen Standpunkt in dieser Frage vor dem Angesicht Gottes zu überprüfen?

Warum gibt es eigentlich so viele verschiedene Positionen in der Tauffrage? Warum auch so viel Voreingenommenheit, ja, Unwissenheit? Redet denn die Heilige Schrift nicht klar genug darüber? Ich glaube, daß zum einen überkommene kirchliche Traditionen häufig den Blick für die Wahrheit verstellen. Zum anderen jedoch gibt es tatsächlich manche Schriftworte, die, wenn man sie nur oberflächlich liest, zu falschen Schlußfolgerungen Anlaß geben können. Das liegt keineswegs an der Heiligen Schrift, sondern an uns selbst ‑an unserem mangelhaften Verständnis darüber, wie sie redet und wie sie die Dinge darstellt. Oft fehlt uns auch die notwendige Kenntnis der Zusammenhänge mit anderen Zweigen der göttlichen Wahrheit. Gerade dann jedoch, wenn man nur auf einen Punkt starrt, ist die Gefahr groß, daß man gerade diesen Punkt  falsch interpretiert ‑ Nehmen wir einmal ‑ gleichsam als Überschrift für dieses Heft ‑ die Worte des Apostels Petrus, die er am Tag der Pfingsten seinen jüdischen Mitbrüdern zugerufen hat:

"Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden" (Apg 2, 38).

Wenn wir den Zusammenhang nicht weiter beach­ten, in dem sie stehen, oder wenn wir sie nur ober­flächlich aufnehmen, könnte man aus ihnen gar den Schluß ziehen, daß man durch die Taufe die Ver­gebung der Sünden erlangen kann.

Tatsächlich ist das auch die Meinung vieler Chri­sten. Sie sehen in der Wassertaufe ein Sakrament, ein Gnadenmittel, durch das man die Vergebung der Sünden und ewiges Leben empfängt. Das ist jedoch ein schrecklicher Irrtum. Und da er in der Christenheit außerordentlich weit verbreitet ist ‑mit verheerenden Folgen für unzählige christliche Bekenner ‑, und da selbst unter wahren Kindern Gottes zuweilen wenig Verständnis über die Bedeu­tung der Taufe vorhanden ist, liegt es mir am Her­zen, den Gegenstand der christlichen Taufe einmal grundsätzlich anzugehen und zu zeigen, was die Heilige Schrift wirklich darüber sagt.

Dann wird es auch leichter sein, die Bedeutung des aus Apostelgeschichte 2 angeführten Verses und auch die anderer Schriftstellen zu verstehen, die gleichfalls von der Taufe reden. Denn es fällt mir nicht schwer zuzugeben, daß es auch noch andere Stellen gibt, die nicht so ganz einfach zu verstehen sind.

Wir müssen natürlich in solch wichtigen Fragen schon etwas mehr tun, als nur einen flüchtigen Blick auf die Sache werfen. Im Aufblick zu Gott und im Vertrauen zu Ihm, daß Er uns in dieser so grundlegenden Wahrheit der christlichen Taufe Licht geben wird, wollen wir uns ihr ganz behut­sam, gleichsam Schritt für Schritt nähern, um so, von Punkt zu Punkt geführt, die wahre Bedeutung dieser christlichen Institution besser erfassen zu können. Dabei wäre es sicher sehr hilfreich, sich einmal auf den Standpunkt zu stellen, als hörte man jetzt zum ersten Mal von dieser Sache. Denn es kann sein, daß der eine oder andere einiges von dem fahren lassen muß, was er bisher für richtig hielt. Dem Verfasser erging es nicht anders.

Noch eben eine mehr "technische" Bemerkung zu diesem Heft. Um den Gedankenfluß beim Lesen nicht zu unterbrechen, werden hier und da notwen­dig erscheinende Ergänzungen in Fußnoten gebo­ten, die durch hochgestellte arabische Ziffern kennt­lich gemacht sind. Darüber hinaus möchte ich sol­chen Lesern, denen die Materie vielleicht noch neu oder ungewohnt ist, eine weitere Hilfe bieten: An solchen Stellen, die eine gewisse Vorkenntnis von bestimmten Wahrheiten voraussetzen, wird durch hochgestellte Buchstaben auf weitere Erläuterungen hingewiesen, die sich in einem kleinen Anhang am Schluß dieses Heftes finden.

Die Bedeutung des Wortes "Taufe,"'

Das griechische Wort für taufen ist baptizo und bedeutet, vom christlichen Sprachgebrauch einmal abgesehen, eintauchen, untertauchen, waschen, benetzen, begießen. Daß tatsächlich die Taufe durch Untertauchen vollzogen wurde, macht die Taufe des Herrn Jesus selbst ebenso klar wie die Taufe des Kämmerers aus Äthiopien. In beiden Fällen wird von einem Heraufsteigen aus dem Wasser gesprochen (Mt 3, 16; Apg 8, 39).

Ich bin zutiefst überzeugt, daß die richtige Art des Taufens das Untertauchen ist. Nur so entspricht die Taufe als Bild der geistlichen Bedeutung, wie wir noch sehen werden. Doch sollten wir nicht zu viel aus dem Wort selbst machen, sollten lehrmäßig nicht zu viel darauf aufbauen, daß das Wort baptizo nur untertauchen bedeute: Es hat tatsächlich einen weit größeren Bedeutungsumfang. Es wäre gut wenn wir das für später im Auge behielten.

Die Taufe des Johannes

Wir finden im Neuen Testament mehrere Wassertaufen: die Taufe des Johannes auf den "nach ihm Kommenden" (Mt 3, 5‑15), die Taufe auf Christus als den auf der Erde lebenden Messias (Joh 4, 1‑2)  * und die christliche Taufe. Ein Verstehen dessen, was die Taufe durch Johannes bedeutet, stellt eine wichtige Vorstufe zum Erfassen dessen dar, was in der christlichen Taufe vorgestellt wird. Deswegen wenden wir uns kurz der ersten zu. __________ *  Die Unterschiede zwischen der Taufe des Johannes und der Taufe auf den auf der Erde lebenden Messias sind nicht groß, aber sie sind vorhanden. Beiden gemeinsam ist, daß sie jeweils im Hinblick auf Christus als den König Israels geschahen. Doch Johannes taufte zur Buße. Das wird vom Herrn Jesus nicht gesagt. Es heißt nur, "daß Jesus mehr Jünger mache und taufe als Johannes". Und dann taufte Johannes auf den Kommenden, auf Den, der nach ihm käme. Viele Stellen zeigen das: Mt 3, 11: Mk 1, 7; Lk 3, 16: Joh 1, 27: Apg 13, 25; 19, 4. Die Taufe von Johannes 4 dagegen geschah auf den Messias, der bereits in der Mitte Seines irdischen Volkes zugegen war. Noch ein weiterer Unterschied: Der Herr hatte Sich der Taufe durch Johannes unterzogen (die Gründe dafür werden sogleich angegeben), aber unmöglich konnte der Herr auf Sich selbst als den inmitten Israels lebenden Messias getauft werden. Daß die zwölf Apostel des Herrn durch Johannes getauft worden sind, kann man annehmen, aber es wird nicht bezeugt. Überhaupt kann man mehreren Stellen des Neuen Testaments entnehmen, daß nicht nur die Zeit des gleichzeitigen Wirkens des Herrn und Seines Vorläufers kurz war, sondern daß auch Johannes und seine jünger eine von dem Herrn und Seinen Jüngern getrennte Stellung einnahmen. Das blieb wohl auch so, nachdem Johannes enthauptet worden war, wie wir aus Apg 19, 1 ff. schließen können. Vielleicht ist Mt 14,12 ein Hinweis darauf, daß einige von den Jüngern des Johannes nach dessen Tod dem Herrn Jesus nachgefolgt sind.

Die Taufe des Johannes war eine Taufe der Buße. Immer und immer wieder spricht die Schrift so von ihr (Mk 1, 4; Lk 3, 3; Apg 13, 24; 19, 4). Johannes forderte das jüdische Volk auf, „der Buße würdige Früchte" zu bringen (Mt 3, 8; Lk 3, 8). Diejenigen, die bereit waren, ihre Sünden zu bekennen, taufte Johannes im Jordan (Mt 3, 6), und er sagte dem Volk, daß sie an Den glauben sollten, der nach ihm käme, das ist an Jesus (Apg 19, 4). Der Herr Jesus machte Sich mit diesem bußfertigen Überrest da­durch eins, daß auch Er Sich von Johannes taufen ließ. Er hatte jedoch keine Sünden zu bekennen (denn Er stieg alsbald aus dem Wasser heraus), son­dern Er wollte alle Gerechtigkeit Gottes erfüllen.*

gebraucht Nr.: BN8228, Christian Briem, Die christliche Taufe - Was bedeutet sie? Preis:    3,00 €, ISBN: 389287316X), 18 x 11 cm, Seiten:    62, 80 g, Verlag:    CSV Taschenbuch, wie neu

ISBN:
389287316x
Zustand:
gebraucht
Zustandsbeschreibung:
etwas abgegriffen
  • Briem C
  • Taufe

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