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gebraucht
Bestell-Nr: EuE1988
Autor/in: div.
Titel: Ermunterung und Ermahnung - Jahresband, 1988
Preis: 2,90 €
Format: 17.5 x 11,5 cm
Seiten: 384
Gewicht: 230 g
Verlag: CSV Verlag
Erschienen: 1988
Einband: Hardcover gebunden
Sprache: Deutsch
Zustand: wie neu
gebundene Jahrgänge, (lieferbar) Monatsschrift für Gläubige, mit dem Anliegen, die Lehre des Wortes Gottes über die Person des Herrn Jesus, die Stellung des Christen, das Zusammenkommen der Gläubigen, die Zukunft usw. in ihren Zusammenhängen vorzustellen und auf unsere Zeit und Bedürfnisse anzuwenden.
INHALTSVERZEICHNIS
IHN sehen, wie Er ist 1
Der Morgenstern 6
Für den Glauben kämpfen 13
Im Licht des goldenen Leuchters 19
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift 24, 119, 209, 340
Joseph 28, 55, 85
Gottes Vorsatz 33
Gottes Finger 34
Der Wein und die Ausschweifung 37
Der Gott der Lebendigen 47
Der Auftrag des auferstandenen Herrn an Seine Jünger 49
Fragen und Antworten 53 83, 181, 249, 274, 310, 374
Kostbare Stunden (Gedicht) 65
Anbetung 66
Der große Geber 69
Bringet ihn zu mir! 72
Das Verlassen einer Versammlung 77
Ihr seid um einen Preis erkauft 97
Der Nasir 99
Almosen 106
Josia 112
Unsere Unterhaltungen 117
„Ich aber und mein Haus, wir wollen Jehova dienen" 122, 150, 185, 213
Beständigkeit und Frieden 129
Furcht und Zittern 133
Das Gebet 138
Die Hochzeit des Lammes 142
Fasse Mut! (Gedicht) 161
Das Mitgefühl und die Gnade Jesu 162
Hilfeleistungen 171
„Ihr habt es mir getan" 176
Zuchtmeister oder Väter 179
Gutes tun 193
Wollen wir gute Tage sehen? 196
Mahnende Bemerkungen zu Zuchtfragen 205
Ist das Leben für mich Christus? 225
Gold, Weihrauch und Myrrhe 229
Anbetung in Geist und Wahrheit 235
Die vierundzwanzig Ältesten in der Offenbarung 240
Ein Appell zur Hilfe für den gemeinsamen Weg 251,279
Ein starker Turm (Gedicht) 257
Praktischer Glaube 258
Gott möchte deinen Namen nennen! 261
Sein Name wird an ihren Stirnen sein 268
Und nun, Kinder, bleibet in Ihm 289
Wirkliche Witwen 295
Erleichterung für ein beschwertes Herz 301
Israel und seine Nachbarvölker 312
„Sehet hin auf die Vögel des Himmels" 321
Größeres und mehr 325
Wandle vor meinem Angesicht 330
Das göttliche ANATHEMA 333
Jakob geliebt - Esau gehaßt oder Auserwählung - Verwerfung 336
Aquila und Priscilla 344
Vater, ich will 353
Ein ausgegossenes Salböl ist dein Name 355
Christus - das Haupt über alles 364
Tötet nun 367
Alte Männer 377
Verlust - Gewinn (Gedicht) 384
Für die Bezeichnung der Knechte Gottes und Diener des Herrn finden sich im Neuen Testament eine ganze Reihe von Ausdrücken, denen wir der Reihe nach an dieser Stelle unsere Aufmerksamkeit schenken wollen.
Im Gleichnis vom König, der seinem Sohne Hochzeit machte, verwendet der Herr Jesus zwei dieser Ausdrükke, und es ist lehrreich zu erfassen, warum der Herr innerhalb des Gleichnisses den Ausdruck wechselt. Im ersten Teil des Gleichnisses, wo es um das Aussenden der Knechte geht, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen, redet Er von den Knechten des Königs und sagt:
„Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; und sie wollten nicht kommen. Wiederum sandte er andere Knechte aus ... Und jene Knechte gingen aus auf die Landstraßen" (Mt 22, 3-10).
Wenn es aber um die Ausführung des Gerichts über den geht, der ohne Hochzeitskleid unter den Gästen weilte, dann schildert der Herr das mit diesen Worten:
„Das sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, nehmet ihn und werfet ihn hinaus in die äußere Finsternis" (V 13).
Warum wechselt der Herr in diesem Gleichnis den Ausdruck von Knecht auf Diener? Sicher, weil Er andeuten will, daß jene, die mit der Botschaft der Gnade bebaut sind, nicht zur Ausführung des Gerichts benutzt werden. Mit dem Ausdruck Diener weist Er offenbar auf I?ngel hin, die stets die Ausführer des Gerichts sind, wie wir auch aus Kapitel 13 und aus der Offenbarung ersehen können. Die Bedeutung liegt hier also nicht so sehr in den Ausdrücken selbst als vielmehr in dem Wechsel der Ausdrücke.
doülos
Doch wenden wir uns nun den Ausdrücken selbst zu. Das griechische Wort für „Knecht" ist doülos, das „Sklave, Knecht, Diener" bedeutet und sich von dem Verb doulöo = in Knechtschaft bringen, versklaven ableitet. 111 1. Korinther 9, 19 ist dieses Verb mit zum Sklaven machen übersetzt. doülos = Sklave, Knecht weist also auf das Verhältnis des Dieners zu seinem Herrn hin, dem er völlig unterworfen ist.
Paulus bezeichnete sich gern als Sklave Jesu Christi (Röm 1, 1) und als Sklave Gottes (Tit 1, 1). In Galater 1, 10 sagt er: „Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Knecht (doülos) nicht." Epaphras nennt er ebenfalls einen Knecht, eine Sklaven Jesu Christi (Kol 4, 12), und in Epheser 6, 6 ermahnt er die, welche buchstäblich leibeigene Sklaven waren (vgl. Vers 8), ihrem irdischen Herrn nicht mit Augendienerei als Menschengefällige, sondern als „Knechte (doülos) Jesu Christi" zu dienen. Neben Jakobus und Judas (Jak 1, 1; Jud 1) nennt sich
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