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Von der Auferstehung Christi bis zu seiner Himmelfahrt «Vierzig Tage hindurch»
«Welchen Er sich auch nach Seinem Leiden in 'Vielen sicheren Kennzeichen lebendig dargestellt hat, indem Er 'Vierzig Tage hindurch 'Von ihnen gesehen wurde.» So wird im 1. Kapitel der Apostelgeschichte jene kurze Spanne Zeit umschrieben, die zwischen dem Tode des Herrn und Seiner feierlichen Aufnahme in den Himmel lag. Kein Gläubiger wird diesen Vers lesen, ohne etwas von der geheimnisvollen Eigenart jener vierzig Tage zu empfinden.
(Früh am ersten Wochentage» war der Mensch Jesus Christus, unser Herr, aus dem Grabe auferstanden. Derselbe Vers, der uns dies berichtet, bezeugt uns auch, dass Er «zuerst der Maria Magdalene erschien)) (Mark. 16, 9; Joh. 20, 11 ff.), und dann auch den anderen Frauen, die vom Grabe kamen (Matth. 28,9).
Simon Petrus, der tief Gefallene, war sodann offenbar unter den Jüngern der erste, der eine Begegnung mit dem Herrn Jesus hatte, und somit der erste der männlichen Zeugen (Luk. 24, 34; 1. Kor. 15, 5). Danach wohl «offenbarte Er sich zweien aus ihnen in einer anderen Gestalt», als sie nach Emmaus gingen (Mark. 16, 12; Luk. 24, 13 ff.). Und noch am Auferstehungstage selbst, «dem ersten Tage der Wochet), trat am Abend der Auferstandene durch die aus Furcht vor den Juden verschlossenen Türen in die Mitte der Seinen. «Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen» (Luk. 24, 36 ff.; Joh. 20, 19 ff.)
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