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Als Studienrat Hartmut Weygand die Organistin Elisabeth Rosenberger heiratet, ist sein Glück groß. Aber er hat nicht bedacht, wie verschieden sie beide sind. Elisabeth entstammt einer christlichen Familie und wandert schon lange auf dem Glaubensweg, Hartmut hat gerade erst damit begonnen. So wird er oft von dem bedrückenden Gefühl geplagt, er könne mit seiner Frau nicht Schritt halten, während sie schuldbewusst feststellen muss, ihn überfordert zu haben.
Hartmut und Elisabeth erkennen, dass die Ehe eine Aufgabe und eine Schule ist, in der uns Gott durch unseren Partner »zurechtschleifen« möchte. Trotz mancher Schwierigkeiten darf das Paar nach dem ersten Ehejahr dankbar feststellen, dass ihre gegenseitige Liebe erstarkt und gewachsen ist
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