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Am dunkelsten Tag in der Geschichte Israels trat Elia der Prophet des lebendigen Gottes in seinen öffentlichen Dienst ein. Das besondere Werk des Propheten ist, die Gewissen zu wecken und die Herzen des Volkes Gottes in einer Zeit des Verfalls zu stärken und zu trösten. Zuerst, um bei dem gefallenen Volk Gottes das Verantwortungsgefühl durch Anwenden des Wortes Gottes auf ihre Gewissen wachzurufen und dann die Treuen zu ermuntern, ihre Gedanken über den Verfall, in dem sie sich befanden, hinaus zu erheben und ihre Herzen mit den zukünftigen Herrlichkeiten zu trösten.
Es ist offenbar, dass ein solcher Dienst besonders für Tage des Verfalls passend ist. Wenn unter dem Volk Gottes alles in Ordnung ist, ist weder die Notwendigkeit noch der Wirkungskreis für die prophetische Gabe gegeben. Es ist darauf hingewiesen worden, dass in den Tagen der Herrlichkeit Salamos kein Bedürfnis nach dem Propheten vorhanden war. Alles war in Ordnung, der König übte auf seinem Thron das Recht aus; die Priester und Leviten versahen ihren Dienst und das Volk wohnte in Frieden. Aber als durch das Fehlen und den Ungehorsam des Volkes Gottes alles in Unordnung geraten war, wird durch die Gnade Gottes der Prophet auf den Schauplatz gestellt. Das Böse des Volkes Gottes musste Sein Gericht hervorrufen, denn Gott wird sich selbst treu
AHAB und die Botschaft von Gott - KRITH der Bach der vertrocknete - ZARPATH das Heim der Witwe - OBADJA der Verwalter des königlichen Hauses - KARMEL das Feuer vom Himmel - KARMEL Gott gibt Regen - ISEBEL die Flucht in die Wüste - HOREB der Berg Gottes - AHASJA die Botschaft des Todes - JORDAN der feurige Wagen
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