Keine Bewertungen gefunden
Nach Umsiedlung und Flucht und damit verbundenem häufigen Orts- und Schulwechsel macht sie 1952 das Abitur in Coburg. Es folgt die Ausbildungszeit in Erlangen. Ab 1956 ist sie dann endlich sesshaft in Regensburg. Als Fortsetzung von "Goldene Kindertage« werden hier die Schuljahre eines bis dahin mutterlosen Kindes geschildert, das durch die Umsiedlung der Balten von Estland nach Deutschland kommt. Dauernde Orts- und damit verbundene Schulwechsel im Kriege, der Flucht nach Bayern und den schweren Nachkriegsjahren machen aus dem Kind, das in der Heimat als Tochter des Pfarrers und Rektors der Deutschen Schule in Narva im Mittelpunkt stand, langsam einen kleinen Außenseiter. In allen Wirren jedoch sind die Eltern und deren Glaube an Gott, in den sie hineinwächst und der auch die Grundlage ihres Lebens wird, ihr fester Halt. Mit dem Segen des Vaters geht sie nach dem Abitur hinaus ins Leben.
Keine Bewertungen gefunden